Ein skandinavisches Abenteuer: Dänemark, Schweden und Norwegen in nur 7 Tagen erkunden

Ein skandinavisches Abenteuer: Dänemark, Schweden und Norwegen in nur 7 Tagen erkunden

Wenn du auf der Suche nach einem fantastischen Europa-Urlaub bist, bei dem du in nur sieben Tagen drei verschiedene Länder erkunden kannst, dann ist ein skandinavisches Abenteuer die perfekte Wahl für dich! Dänemark, Schweden und Norwegen liegen alle in unmittelbarer Nähe zueinander, sodass es einfach ist, alle drei Länder auf einer Reise zu besuchen. In diesem Blogbeitrag findest du einige Tipps, wie du das Beste aus deinem Skandinavien-Abenteuer machen kannst.

 

Unsere Ziele:

 

  • Odense
  • Hasmark
  • Mons Klint
  • Kopenhagen
  • Bastad
  • Götenborg
  • Alingsas
  • Aremark
  • Frederikshavn
  • Lokken

 

Die Vorbereitung

Wir sind mit wenig Vorbereitung und ohne Vorbuchung gestartet. Das einzige, was wir vorher bereitgestellt haben, war die Kleidung und das Essen für unsere Hunde. Dabei hatten wir:

 

 

Tag 1 | Los gehts

Wir sind von unserem Haussitz in Wegberg in Richtung Norden gestartet. Ziel bis dahin war Dänemark. Wir haben die Stadt Odense eingeplant, die schön mittig liegt und zeitig genau gepasst hat.

 

Erstes Problem - Wo schlafen wir?

Dadurch, dass wir keinerlei Vorplanung für den Trip unternommen haben, war der Beifahrer ein fahrendes Reisebüro. Portale wie AirBnB und Booking.com wurden gecheckt, aber die Ergebnisse waren sehr ernüchternd, das haben wir uns definitiv einfacher vorgestellt. Dadurch, dass die meisten AirBnB Wohnungen & Häuser nur für mehrere Tage gemietet werden können, hatten wir nur wenig Auswahl. Durch Zufall haben wir ein Hotel gefunden, das auch Vierbeiner genehmigt und sind dort hingefahren. Leider hatten wir dort das Gefühl, dass die späte Anreise und die damit ein wenig aussichtslose Situation auf Vergleichshotels, ausgenutzt wurde. Wir haben in diesem Hotel fast das doppelte des Internetpreises gezahlt.

 

Das Hotel war jedoch sauber und die Betten bequem - also Ausruhen und nicht die Laune verderben lassen!

 

Tag 2 | Unsere erste kleine Wandertour in Hasmark

Nach dem Frühstück in einer kleinen örtlichen Bäckerei sind wir 45 Kilometer zu dem Hasmark Strand gefahren, um die ersten Impressionen der Natur zu erhalten.

 

Kleine Informationen für Hundebesitzer: Hunde dürfen dort ab 01.10 - 01.03 ohne Leine, das restliche Jahr mit Leine geführt werden. Das war der erste große Pluspunkt, die für alle skandinavischen Länder gilt. Hunde sind hier sehr willkommen und wir konnten auf der gesamten Reise keine Verbotsschilder für Hunde in der Natur sehen. Da hat Deutschland für uns einen Nachholbedarf!

 

Unsere erste Tour führte über die Dünen und Klippen von Hasmark, die gut gekennzeichnet waren. Menschenleere Wege und unberührte Natur - Entspannung pur. Auf einigen Feldern liefen Schafe und Kühe, diese waren durch Tore getrennt, die jedoch betreten werden durften. Nach 10 Kilometern sind wir zurück zum Auto und haben uns auf die weitere Reise gemacht.

 

Auf nach Mons Klint

Circa 150 Kilometer entfernt lag unser nächstes Ziel. Eigentlich war Kopenhagen geplant, durch Zufall haben wir jedoch Mons Klint entdeckt. Man muss dazu sagen, dass selbst die Autofahrt durch Dänemark entspannend ist. Keine Staus, nicht wirklich viel Verkehr.

 

Wir haben dort am Kvalitetssti Møns Klint geparkt (wie fast alle Parkplätze kostenlos) und haben von dort aus die Wanderroute bis zu den Kreidefelsen genommen.

 

Der Weg führt über Felder und Wiesen, wo dir durchaus Tiere begegnen können. Hier herrscht Leinenpflicht! Auch ist das Fliegen von Drohnen in dem Bereich nicht gestattet. Ab den Klippen darf jedoch die Drohne genutzt werden.

 

Der Weg ist auch für Anfänger geeignet und ist durch Marker gekennzeichnet.

 

Die Aussicht ist noch 100 Mal schöner als die Bilder es vermuten lassen. Die Wanderroute führt direkt an den Klippen vorbei und man entdeckt immer wieder neue schöne Orte.

 

ACHTUNG: Es gibt keine oder nur wenige Zäune / Gitter. Nicht zu nah an die Klippen gehen und die Hunde an der Leine führen.

 

Da uns die Dunkelheit ein wenig im Nacken saß, haben wir kurz vor dem GEO Center in Mons Klint die Wandertour beendet und sind zurück über eine zweite Wanderroute durch den Wald zum Auto gegangen.

 

Auf zur Hauptstadt - Kopenhagen

132 Kilometer - eine Stunde und 32 Minuten. Kommen wir zurück zum ersten Problem - Wo schlafen wir? Auf der Route suchen wir wieder nach passenden Hotels, AirBnB haben wir in Dänemark aufgegeben. Nach kurzer Recherche haben wir eine Hotelkette gefunden, die auch in Deutschland aktiv ist. Wir rufen an, lassen uns ein Zimmer für uns und unsere Hunde reservieren und fahren hin.

 

Na, wer hätte das gedacht - Das Hotel ist plötzlich wieder teurer

Trotz telefonischer Rücksprache auch hier ein ähnliches Spiel. Die Hotelpreise ändern sich stündlich. Dieses Mal haben wir einen kleineren Aufschlag bezahlt, jedoch sollte das trotzdem nicht in einer Hotelkette passieren. Das Hotel war sauber, das ist die Hauptsache. Auch hier wieder eine kleine Information für Hundebesitzer.

 

In Dänemark sind Hunde in Restaurants grundsätzlich verboten! Es gibt jedoch Ausnahmeregelungen. Es empfiehlt sich vorher darüber zu informieren.

 

Es hat nicht geregnet, wir waren warm gekleidet und somit hat es uns auch nichts ausgemacht einen Sitzplatz außen im Restaurant zu haben.

Kopenhagen ist eine wirklich schöne Stadt, die zu schlendern einlädt. Der Freizeitpark Tivoli im Herzen von Kopenhagen, ist alleine schon vom Aussehen her ein Highlight.

 

Tag 3 | Der nächste Tag in Kopenhagen und die Anreise nach Schweden

Morgens sind wir zum Hafen gefahren und haben dort gefrühstückt. Diese Preise waren in Ordnung und das Essen war wirklich lecker. Nach einem kurzen Spaziergang ging es weiter in Richtung Schweden.

 

Die Öresundbrücke

Die Öresundbrücke verbindet Dänemark und Schweden. Passt hier bitte auf und bucht vorher den BroPas. Eine Einzelfahrt ohne den BroPas kostet 54,00 €. Mit dem Pass kostet die Überfahrt nur 24,00 €. Der BroPas ist für ein Jahr gültig.

 

Die Brücke ist traumhaft. Mittig ist nochmal eine kleine Insel, von der die Brücke unterbrochen wird.

 

Ankunft in Schweden - Jetzt klappt auch AirBnB reibungslos

Durch Malmö fahren wir hoch nach Götenborg. Warum Götenborg? Weil unser Plan sich ein wenig erweitert hat. Wir wollen auch noch Norwegen schaffen und so wenig wie möglich verpassen. Das erste Mal klappt es nun auch mit AirBnb ohne Probleme! Wir finden auf Anhieb eine passende Bleibe, dazu später mehr.

Der kurze Halt in Bastad

Der nächste kleine Stopp ist in der kleinen Stadt Bastad. Hier lassen wir den Hunden freien Lauf an dem menschenleeren Strand und genießen den kleinen Hafen.

 

Götenborg ist ebenfalls eine Großstadt. Diese ist auch gut zum Shoppen geeignet. Ich muss jedoch sagen, dass wir uns dort nicht lange aufgehalten haben, da dies nicht Ziel der Reise war. Also auf zur Unterkunft, die weit entfernt von Stress und Hektik in der Natur von Schweden liegt.

 

Es ist schon dunkel, geworden. Kaum vorstellbar, jedoch wirklich dunkel, nicht so wie man es aus Deutschland kennt. Unser Weg zu unserem Haus führt durch viele Wälder und schmale Straßen. Unser Haus haben wir bereits gebucht und die Adresse erhalten. Nur leider sind wir wohl an zwei, drei Straßen falsch abgebogen. Unser Navi zeigt uns an, dass wir unser Ziel erreicht haben, dort steht auch ein Haus. Dies ist aber definitiv nicht unseres. Wir schreiben unseren Vermieter an, der auch prompt antwortet und uns zu dem richtigen Haus leitet. Toller Service, wenn man bedenkt, dass es bereits nach 21:00 Uhr ist.

 

Endlich angekommen, das kleine Dorf Alingsas - Preise und Aussicht

 

Der Check-in mit der Schlüsselbox funktioniert einwandfrei. Dies klappt auch reibungslos, wenn Ihr noch keine Erfahrung mit AirBnB gemacht habt. Die Box hängt an der Vorderseite des Hauses und man erhält von dem Vermieter den Code, um die Box zu öffnen.

 

Das Haus liegt direkt an einem kleinen See und ist so ausgerichtet, dass man vom Esszimmer und Wohnzimmer direkt durch große Fenster den Seeblick genießen kann. 1 Doppelbettzimmer sowie 1 Hochbett für 2 Kinder steht ebenfalls bereit. Ein Kamin macht das Wohnzimmer zur Wohlfühloase.

 

Wir haben dort für eine Übernachtung 85,00 € gezahlt. Das Holz für den Kamin, Strom & Gas waren inbegriffen. Wenn wir darüber nachdenken, dass wir für ein mittelmäßig ausgestattetes Hotelzimmer in Dänemark fast das Dreifache bezahlt haben, dann macht es diese Unterkunft zu einem wahren Schnäppchen.

 

Tag 4 | Auf nach Norwegen

 

Der Check-out verlief genauso reibungslos wie die Anreise, Schlüssel in die Schlüsselbox und fertig. Ein ausgiebiger Spaziergang mit den Hunden entlang des Sees beendet unseren Aufenthalt in Alingsas.

 

Die Fahrt nach Norwegen ist einfach schön. Die Straßen führen an Bauernhöfen, die im typischen Rot/Weißen Stil gehalten sind und an vielen Seen vorbei, die einfach dazu einladen, mal kurz anzuhalten und die Stille zu genießen. Das nächste Ziel, was wir uns ausgesucht haben, ist Aremark. Aremark ist eine kleine Kommune mit 1315 Einwohnern. Das Dorf liegt an der Grenze zu Schweden. Auch diese Unterkunft haben wir über AirBnB gebucht. Wir wissen nicht, warum das in Dänemark nicht ohne Probleme geklappt hat.

 

Die Unterkunft in Aremark

Das Haus in Aremark haben wir bewusst gewählt. Es war etwas teurer als das vorherige Haus, jedoch hat dies genau in unsere Planung gepasst. Für zwei Personen war es ein wenig überdimenionsiert ( 2 Hochbetten/ 4 Schlafplätze + 1 Doppelbett). Es liegt ebenfalls am See, bis zum 1. Oktober ist ein Boot inklusive, das man nutzen kann. Ein Kamin scheint in Schweden/Norwegen Standard zu sein. Den Abend haben wir dort mit Gesellschaftsspielen verbracht, die der Vermieter bereit gestellt hat.

 

Wir wollen Polarlichter - Die uns aber anscheinend nicht

Ja, wir wissen, dass sich Naturspektakel nicht auf Knopfdruck erscheinen lassen. Trotzdem haben wir auf ein wenig Glück gehofft. Die Chancen standen recht gut. Zwei Tage vorher wurden in Aremark Polarlichter gesehen, dies haben wir von Odense aus mit einer App geprüft. Die App nennt sich Polarlicht und ist für Android & IOS verfügbar.

Die erste Nacht war traumhaft. Der See hat den Mond reflektiert und der Himmel war voll mit Sternen. Es kann einfach an der Umgebung liegen, jedoch können wir uns nicht daran erinnern in anderen Ländern so eine Sternvielfalt gesehen zu haben. Wir haben noch lange, trotz der Außentemperaturen auf der Terrasse gesessen und in die Natur geblickt.

 

Tag 5 | Tussi das Eichhörnchen & Wanderung im Nationalpark Tresticklan

Die Unterkunft hat ein "Maskottchen" - Das Eichhörnchen Tussi kommt morgens zu Besuch und holt sich seinen täglichen Vorrat an Nüssen ab. Dazu hat der Vermieter eine Box auf die Terasse gestellt. So auch bei uns, man konnte den ganzen Morgen beobachten wie Tussi über die Terasse flitzte. Das war eines der persönlichen Highlights am Morgen für uns.

 

Frisch gestärkt haben wir uns auf den Weg zum Nationalpark Tresticklan gemacht. Der Nationalpark wurde 1996 eingerichtet und zählt mit seinen fast 29 Quadratkilometern zu einer der Größeren Nationalparks in Schweden. Auch hier waren wir völlig alleine. Der Große Parkplatz war leer!

 

12,5 Kilometer Wanderroute - oder doch mehr?

Da wir möglichst viel sehen wollten, haben wir uns für die große Route entschieden. Ein Fehler war das nicht, aber dazu später mehr.

 

Der Start der Route beginnt mit einem Gebäude wo einige Informationen über den Park, Pilze und Früchte ausgehängt sind. Auch ein Infoguide in Deutsch & Englisch kann dort kostenfrei mitgenommen werden. Das pflücken von Beeren und Pilzen ist in dem Wald gestattet. Der Weg führt über eine lange Holzbrücke bis zum eigentlichen Startpunkt der Wanderroute und wird durch Makierungen an den Bäumen geführt, da die Wege manchmal nicht ersichtlich sind.

 

Die Route ist ein Traum, an den Seiten des Weges wachsen Blaubeeren, die zum verköstigen einladen, Brücken und Wege sind in einem einwandfreien Zustand. Auch die 12,5 Kilometer sind für Anfänger geeignet, da sie keine starken Aufstiege oder Abstiege beinhaltet.

 

Kurz vor der Dunkelheit - Wie kommen wir zurück?

Wir wissen nicht genau, ob wir etwas übersehen haben oder es nicht ausgeschildert ist. Am Ende der 12,5 Kilometer kommt man nicht in einem Dorf/Stadt oder allgemein in Zivilisation aus. Man landet im nächsten Nationalpark!

 

Das wäre grundsätzlich nicht schlimm gewesen, da wir die Route auch wieder hätten zurück gehen können. Jedoch hatten wir bereits 17:30 Uhr und die Dunkelheit nahte. Bis dato hatten wir eine 4:30 Stunden Wanderung hinter uns. Somit entschieden wir uns einen kieseligen Waldweg bis zur nächsten Stadt zu nehmen. Im unteren Abschnitt des Nationalparks gibt es kein GPS/Internet, was das ganze zusätzlich erschwert hat. Nach circa 17 Kilometern Gesamtstrecke haben wir ein Haus gefunden und uns entschlossen nachzufragen, wie wir denn nun wieder aus dem Nationalpark herauskommen :). Scheinbar waren wir nicht die ersten, denn diese hatte bereits die passende Taxinummer parat.

 

Der Weg um den Wald herum lag 30 Kilometer entfernt zum Startpunkt.

 

Achtet bei den Wanderrouten auf den passenden Transfer zurück zum Auto oder seid so ausgestattet, dass Ihr notfalls auch im Dunkeln wegkommt. Wir haben das ganze ein wenig unterschätzt und sind zu gutgläubig an die Wanderroute gegangen. Glücklicherweise haben wir vor der dunkelheit ein Haus gefunden.

 

Tag 6 | Mit der Fähre von Göteborg nach Frederikshavn

Es heißt Abschied nehmen von Norwegen. Wir haben am Morgen eine Fähre von Göteborg nach Frederikshavn gebucht um Dänemark dann doch nochmal eine Chance zu geben. Die Fähre haben wir online gebucht und 135,00 € für die Fähre inkl Auto, 2 Personen und 2 Hunden bezahlt. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden. Auf der Fähre gibt es einen Supermarkt, Restaurant und eine Bar. Man kann aber auch einfach im oberen Deck die Ausssicht genießen.

 

Wir haben uns von Norwegen und Schweden nicht richtig trennen können, haben viele Stopps eingelegt, was uns fast zum Verhängnis geworden ist. Wir waren das letzte Fahrzeug auf der Fähre und waren 5 Minuten über der Eincheckzeit durch einen Stau am Hafen. Es hat trotzdem alles geklappt.

 

Information: Die Hunde können mit in eine spezielle Hundelounge, auf der Internetseite ist angegeben, dass die Hunde nur mit Maulkorb auf die Fähre dürfen, dies war jedoch bei uns nicht der Fall. Man kann entscheiden, ob die Hunde im Auto bleiben oder in die Lounge gehen. Wir haben uns für das Auto entschieden und durften zeitweise nach den Hunden schauen.

 

Na wer hätte es gedacht? Wir brauchen eine Unterkunft in Dänemark

Das selbe Spiel von vorne. Die Suche nach der Unterkunft. Die drei Stunden auf der Fähre haben wir damit verbracht was passendes zu finden. AirBnB haben wir ziemlich schnell abgehakt und haben nach Campingplätzen in der Nähe gesucht, die einen Wohnwagen oder eine Blockhütte bereit stellen. Leider war es Sonntag und die meisten Plätze hatten zu oder nichts mehr zu vergeben. Wir haben dann einen Platz gefunden. Ich sage mal so, hauptsache ein Schlafplatz, den Rest kann man sich denken.

 

Tag 7 | Lokken - Traumhafte Strände & Leuchturm

Dies ist unser letzter Tag vor Abreise zurück nach Deutschland. Die Strände von Lokken sind ein Traum. Viele Dünen, leere Strände. Perfekt um mit den Hunden spazieren zu gehen und die Natur zu entdecken. Touristikverkehr haben wir ja allgemein wenig gehabt, nur an dem Leuchtturm haben wir ein paar Menschen gesehen.

 

 

Fazit der Reise

Wie viele Tage sollte ich für eine Skandinavienreise einplanen?

Kurz und knapp - So viele wie Möglich. Es gibt so viel zu entdecken und es bleibt so wenig Zeit. Wir empfehlen mindestens 7 Tage, besser 10 um einen kleinen Teil zu erkunden.

 

Was soll ich mitnehmen?

  • Wenn du mit dem Auto anreist und vor Ort mieten möchtest, bringe am besten Bettwäsche mit.
  • Warme Kleidung (Thermobekleidung), Eine Wetterfeste Jacke und festes Schuhwerk
  • Ein Tagesrucksack ist vollkommend ausreichend
  • ADAC Plus Mitgliedschaft oder ähnliches falls du eine Panne hast
  • Kopflampe oder Taschenlampe, falls du von der Dunkelheit überrascht wirst oder eine Nachtwanderung machst
  • Powerbank <- Das war manchmal echt ein Lebensretter

 

Wie kann ich bezahlen?

Wir haben alles über eine Kreditkarte / Maestrokarte abgewickelt.

 

Ich reise mit einem E-Auto nach Skandinavien. Wie sind die Lademöglichkeiten?

Wir haben selten so ein ausgereiftes Netz für E-Mobilität wie in Skandinavien gesehen. Unsere gebuchten Häuser waren alle mit E-Ladesäulen ausgestattet und während unserer Reise gab es genug Lademöglichkeiten auf dem Weg.

 

Muss ich vorher eine Unterkunft buchen oder funktioniert die Spontanreise?

Aus unserer Erfahrung heraus klappt Schweden und Norwegen einwandfrei. In Dänemark hatten wir ein wenig zu kämpfen, die passende Unterkunft zu finden. Viele AirBnB Häuser waren dort entweder völlig überteuert oder nur für mehrere Tage buchbar. Da wir beides nicht wollten, haben wir uns in Dänemark für Hotels entschieden. Im besten Fall fährt man mit einem Camper, in dem man Notfalls übernachten kann, wenn man keine passende Unterkunft findet.

 

 

Weiterführende Links:

- Der Bropas

- Unterkunft AirBnB in Alingsas Schweden

- Unterkunft AirBnB in Aremark Norwegen

Alle Links werden nicht vergütet und werden von uns empfohlen!

4 comments

  • T. on

    Das fehlt uns noch auf der Liste. Wir haben die Fotos und Videos auf Instagram gesehen. Das wäre echt ein Traum, dorthin zu reisen.

    Viele Grüße

  • K. on

    Gerne mehr davon

  • Timo on

    Toller Bericht, Dänemark können wir bestätigen. Wir hätten uns dort auch ein wenig mehr Flexibilität gewünscht.

  • Anke on

    Sehr schöner Reisebericht 😁

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